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Homepage selbst erstellen vs. professionelles Webdesign

Check: Homepage selbst erstellen vs. professionelles Webdesign

Wir sind im Zeitalter der Digitalisierung, auch wenn Deutschland da gerne immer etwas hinterherhinkt. Eine Online-Präsenz ist daher für Unternehmen unerlässlich, um erfolgreich zu sein. Das gilt vor allem auch für Selbstständige und kleinere Unternehmen, die langfristig Bestand auf dem Markt haben möchten. Wenn Kunden nach Produkten, Dienstleistungen oder auch nur nach dem Weg suchen, machen sie das eben im Internet. Beobachte dich mal selbst – wie suchst du noch nach Informationen? Für deine langfristige Online-Präsenz spielt eine Website eine zentrale Rolle, denn sie ist das digitale Aushängeschild deines Unternehmens. Doch solltest du wirklich versuchen, deine Website selbst zusammenzubasteln?  

Homepage selbst erstellen vs. professionelles Webdesign, das ist hier die Frage!

Homepage selbst erstellen wollen

In diesem Blogbeitrag werde ich mit dir die Nachteile des Website-Eigenbaus beleuchten und dir zeigen, warum es keine gute Idee ist, auf professionelles Webdesign zu verzichten. Außerdem werde ich dir wertvolle Tipps geben, wie du eine gute Webdesignerin erkennst und auswählst, die dir dabei hilft, eine beeindruckende und effektive Website zu erstellen.  Denn auch hier gibt es viele Fallstricke und großes Potenzial, sein Geld zu verbrennen.

Lass uns einen Blick auf die Fallstricke des Selbstzusammenbastelns deiner Website werfen und entdecken, warum die Investition in eine Webdesignerin eine lohnenswerte Entscheidung für den Erfolg deines Online-Auftritts ist. Bist du bereit? Dann lass uns loslegen!

Fallstrick 1: Mangelndes Wissen über Website-Elemente, Design-Richtlinien und Technik

Beim Homepage selbst erstellen fehlt oft das notwendige Wissen über die grundlegenden Elemente, die eine professionelle Website haben sollte. Es geht nicht nur um das Aussehen, sondern auch um die strukturelle und funktionale Gestaltung. Ohne Kenntnis der Design-Richtlinien kann es zu einer unattraktiven oder unübersichtlichen Website kommen, die Besucher abschreckt. Bist du schon mal auf einer Website gelandet und dachtest sofort: Oh, nee, das sieht unseriös aus! Urg! Schnell weg! Oder du hast versucht einen Text zu lesen, hast 5-mal angefangen und kommst über den 2ten Satz nicht raus, weil dein Hirn sich denkt: Nein! Einfach nur: Nein!

Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Handhabung der Technik hinter der Website. Die richtige Integration von Plugins, das Verständnis von Responsive Design und die Gewährleistung einer reibungslosen Nutzererfahrung erfordern Fachwissen und Erfahrung. Fehler in der technischen Umsetzung können zu langsamen Ladezeiten, Inkompatibilitäten mit verschiedenen Browsern oder sogar Sicherheitslücken führen. Ist dir der Begriff DSGVO geläufig? Nein, tja – das ist aber unbedingt zu beachten, wenn man keinen Ärger mit seinem Webauftritt haben möchte.

Kennst du Plugins

Fallstrick 2: Mangelndes Verständnis für Benutzerführung und überladene Websites

Wenn Leute ihre Homepage selbst erstellen, sieht man meist schnell das fehlende Verständnis für effektive Benutzerführung und die Tendenz, die Website mit zu vielen Informationen zu überladen.

Benutzerfreundlichkeit ist von entscheidender Bedeutung, um Besucher auf deiner Website zu halten und sie zu einer Handlung, wie z.B. einem Kauf oder einer Kontaktaufnahme, zu motivieren. Ohne das nötige Wissen über Benutzerführung können Anfänger dazu neigen, die Navigation ihrer Website zu vernachlässigen. Dies kann zu Verwirrung und Frustration bei den Besuchern führen, da sie sich nicht intuitiv zurechtfinden können.

Darüber hinaus besteht die Tendenz, jede einzelne Information, jedes Produkt und jede Dienstleistung auf der Website präsentieren zu wollen. Dies führt zu überladenen Seiten, die den Besucher überfordern und den Fokus verwässern.

Fallstrick 3: Fehlendes Fachwissen bei der Suchmaschinenoptimierung

Ein weiterer Fallstrick beim Homepage selbst erstellen liegt im fehlenden Fachwissen über die Suchmaschinenoptimierung (SEO). Oftmals wird suggeriert, dass man sich das nötige Wissen einfach mal schnell in YouTube-Tutorials aneignen kann. Doch die Realität sieht anders aus. 

SEO ist ein komplexes Thema, das sich ständig weiterentwickelt. Es erfordert umfangreiches Wissen über Keywords, On-Page-Optimierung, Metadaten, Backlinks, Seitenstruktur und vieles mehr. Es ist nicht nur wichtig zu verstehen, welche Elemente für die Suchmaschinenoptimierung relevant sind, sondern auch, wie sie richtig angewendet werden, um eine effektive Sichtbarkeit in den Suchergebnissen zu erreichen. Und Nein: Keywords sind keine SEO und ein SEO-Plugin macht auch kein SEO für dich!

Vermeide diese Fallstricke durch ein professionelles Webdesign

  • Eine professionelle Webdesignerin bringt das notwendige Know-how mit, um eine Website zu erstellen, die alle wichtigen Elemente enthält, den gängigen Design-Richtlinien folgt und technisch einwandfrei funktioniert. Durch die Zusammenarbeit mit einem Experten kannst du sicherstellen, dass deine Website den modernen Standards entspricht und ein optimales Nutzererlebnis bietet.
  • Eine professionelle Webdesignerin versteht die Bedeutung von klarem und ansprechendem Design, gut strukturierter Inhalte und einer einfachen Navigation, um eine positive Benutzererfahrung zu gewährleisten.
  • Eine professionelle Webdesignerin verfügt über umfangreiche Erfahrung und kontinuierliche Weiterbildung im Bereich SEO. Sie kennt die aktuellen Best Practices und kann eine gezielte Optimierungsstrategie für deine Website entwickeln, um ein höheres Ranking in den Suchmaschinen zu erzielen. Dadurch erhöhst du deine Chancen, von potenziellen Kunden über die Suchmaschinenergebnisse gefunden zu werden und deine Online-Reichweite nachhaltig zu steigern.
Marketing Strategie

Tipps zur Auswahl einer guten Webdesignerin

Jetzt, da du verstehst, warum es Risiken birgt seine Homepage selbst erstellen zu wollen, möchte ich dir einige Tipps geben, wie du eine gute Webdesignerin erkennen und auswählen kannst:

1. Portfolio überprüfen: Schau dir das Portfolio (ihre Homepage/Website) potenzieller Webdesignerinnen an, um einen Eindruck von ihrem Stil und ihrer Fähigkeit zu erhalten. Achte darauf, ob sie bereits Erfahrung mit ähnlichen Projekten in deiner Branche haben. Schau dir die Website auch auf unterschiedlichen Bildschirmen an, z.B. an deinem Handy und an deinem Laptop/PC. Sieht es gut aus oder ist alles total verschoben, legt diejenige keinen Wert auf responsives Design. Das ist allerdings in der derzeitigen Smartphone-Welt essenziell! 

2. Kundenbewertungen lesen: Lies Bewertungen und Testimonials von anderen Kunden, um einen Einblick in die Zufriedenheit und Arbeitsweise der Webdesignerin zu erhalten. Positive Erfahrungen anderer sind ein gutes Zeichen für Qualität. Bewertungen findest du auf ihrer Website, aber auch im Google Unternehmensprofil.

3. Kommunikation und Zusammenarbeit: Eine offene und klare Kommunikation ist entscheidend. Stelle sicher, dass du und die Webdesignerin harmonieren und sie deine Ideen und Anforderungen versteht. Eine gute Zusammenarbeit ist der Schlüssel zu einer erfolgreichen Website.

4. Fachkenntnisse und Erfahrung: Überprüfe, ob die Webdesignerin über das erforderliche Fachwissen und die Erfahrung verfügt, um deine Anforderungen umzusetzen. Frag nach Zertifizierungen, Weiterbildungen oder Referenzen, um ihre Expertise zu überprüfen.

5. Preis-Leistungs-Verhältnis: Vergleiche die Preise verschiedener Webdesignerinnen, aber achte nicht nur auf den günstigsten Preis. Es ist verlockend, sich von günstigen Angeboten wie einer 500 € Website blenden zu lassen. Doch wenn du schon in deine Website investierst, solltest du bedenken, dass eine professionelle Website zu erstellen Fachwissen, Zeit und Erfahrung erfordert. Es geht um die Entwicklung einer maßgeschneiderten Strategie, die auf deine spezifischen Geschäftsziele ausgerichtet ist, sowie um ein ansprechendes Design, eine benutzerfreundliche Navigation und eine effektive Suchmaschinenoptimierung – alles andere bringt dich langfristig nicht weiter und ist nur verbranntes Geld.

Fazit

Es ist verlockend, die Homepage selbst erstellen zu wollen, um Geld zu sparen. Doch die Nachteile überwiegen die Vorteile bei Weitem. Eine professionell gestaltete Website bietet eine höhere Professionalität, Benutzerfreundlichkeit und Suchmaschinenoptimierung, was letztendlich zu mehr Erfolg für dein Unternehmen führt.

Investiere in eine erfahrene Webdesignerin, die deine Vision umsetzen kann und dir eine maßgeschneiderte Website liefert. Durch die sorgfältige Auswahl einer guten Webdesignerin legst du den Grundstein für eine effektive und langfristige Online-Präsenz, die Besucher beeindruckt, Kunden gewinnt und dein Unternehmen nach vorne bringt.

Nicole Geelhaar

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